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Objekte freistellen mit und ohne Photoshop

 

Alle wegen führen nach Rom.

Ebenso gibt es vielerlei Möglichkeiten Objekte mithilfe von Photoshop freizustellen. In unserem heutigen Artikel zeigen wir euch unsere gängigsten Methoden, um Produkte oder andere Objekte auszuschneiden.

Freistellen mit Photoshop

Bei allen Methoden sollte man jedoch zunächst eine Kopie der Hintergrundebene anlegen. Hierzu einfach auf die jeweilige Ebene mit der rechten Maustaste klicken und „Ebene duplizieren“ anwenden. Somit sicherst du in jedem Fall die ursprüngliche Datei und nimmst die Änderungen lediglich in der neuen Arbeitsebene vor.

Das Schnellauswahlwerkzeug

Besitzt ihr Objekt klare Kanten und simple Strukturen, so ist das Schnellauswahlwerkzeug der richtige Weg. Dieses findet sich in der linken Werkzeugleiste direkt bei dem Zauberstabwerkzeug und kann mit der Taste „W“ ausgewählt werden. Fahre mit gedrückter Maustaste über das freizustellende Objekt. Photoshop errechnet dann anhand von ähnlichen Farbtönen die Umrisse des Objektes. Bedarf es anschließend an einigen Stellen nach Anpassungen, kann man mit gedrückter Alt- bzw. Command-Taste Teile der Auswahl subtrahieren. Bist du mit der Auswahl zufrieden, kannst du nun entweder einen Ebenenmaske erstellen oder das Objekt vom Hintergrund befreien. Hierzu mit Rechtsklick auf die Ebene den Punkt „Auswahl umkehren“ auswählen und auf „entfernen“ drücken. So wird alles im Bild ausgewählt, bis auf das von dir gewünschte Objekt und entfernt.

Hol das Lasso raus

Besitzt das Objekt komplexere Strukturen, so ist das (Polygon)Lasso-Werkzeug die richtige Wahl. Mit diesem setzt du verschiedene Ankerpunkte an den Kanten deines Objektes. Man muss einmal drumherum fahren und die Auswahl wortwörtlich abschließen, indem der letzte Punkt in einen bereits bestehenden Ankerpunkt übergreift. Anschließend kannst du den Hintergrund wie schon in der bereits beschriebenen Methode entfernen.

Neues in Photoshop 2020

Das Objektauswahlwerkzeug ist relativ neu und funktioniert ähnlich wie das Schnellauswahlwerkzeug und funktioniert nach unseren ersten Erfahrungen nahezu fehlerfrei. Man muss lediglich ein Rechteck um das freizustellende Objekt ziehen und Photoshop erledigt den Rest. Sollte man dennoch Änderungswünsche haben, so kann man auch hier wieder mit gedrückter Alt- bzw. Command-Taste Bereiche subtrahieren. Eine andere Methode, um Korrekturen vorzunehmen ist aber auch der Maskierungsmodus. In diesen gelangst du, wenn du die Taste „Q“ drückst. Anschließend färben sich alle Bereiche, welche nicht zu deiner bisherigen Auswahl gehören in Rot. Du kannst nun mit dem Pinselwerkzeug Bereiche hinzufügen oder entfernen. Hierzu musst du mit „X“ die Farbbereiche wechseln. Schwarz entfernt Bereiche aus deiner Auswahl und weiß fügt Neue hinzu. Einfach über die jeweiligen Bildausschnitte drüber streichen bis die Auswahl perfekt ist und, wie oben beschrieben, den Hintergrund entfernen.

Kein Photoshop? Kein Problem!

Für all diejenigen, die mit der Adobe Suite oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen nicht vertraut sind, aber dennoch ihre Produkte freistellen wollen, bietet sich die Software Slazzers an. Dieses Tool ist nicht kostenlos, aber dennoch sehr preiswert, denn für ca. 10 Cent könnt ihr dort eure Objekte vom Hintergrund befreien. Einfach die Bilddatei hochladen und los geht’s. Kleiner Hinweis: Die Bilddatei sollte nicht größer als 12 MB sein und in einigen Fällen bleibt eine Nachbearbeitung in Photoshop trotzdem nicht aus.

Viel Vergnügen beim Freistellen eurer Objekte

Merlin

Warum du dein altes Aquarium nicht wegschmeißen solltest

Aquarien oder alte Wassertanks eignen sich wunderbar für phänomenale Videoaufnahmen.

Inspiriert vom YouTuber Daniel Schiffer haben wir unser altes Aquarium ausgepackt und wunderschöne Shots für ein Commercial gesammelt.

Die Wände des Aquariums sollten hierbei lupenrein sein, damit Sie in der finalen Datei kaum ersichtlich sind.

Das Licht spielt wie so oft die ausschlaggebende Rolle. Wir haben das Aquarium an allen Seiten, bis auf die Front, mit schwarzem Fotokarton abgedeckt, sodass das Licht nur von oben direkt auf das Innere fällt. Für perfekte Aufnahmen sollte tendenziell eine leichte Unterbelichtung gewählt werden, weshalb die Verschlusszeit hoch gehalten haben. Dies sorgt für einen Moody Look und erleichtert Euch in der Nachbearbeitung die Separation vom Hintergrund. Bei unseren Aufnahmen haben wir im Editing lediglich den Schwarzanteil erhöht.

Viel Vergnügen bei euren Aufnahmen.

Massenimport von Gutscheinen in WordPress

Die Gutschein-Funktion in WordPress/WooCommerce bietet viele Vorteile, für den Massenimport von Gutscheinen ist dieses jedoch nicht gut geeignet. Doch kann man durch einen kleinen Umweg eine große Anzahl an Gutscheinen in das System integrieren.

Hierbei bietet sich das Plugin von WebToffee  gut an, womit man eine spezielle Datei importieren und somit eine große Menge an Coupon-Daten Uploaden kann.

Vorgehen

Man geht wie folgt vor:

  • Im Hauptreiter unter Werkzeuge wählt man die Funktion Daten exportieren aus, dort ist der punkt Gutscheine aus wählbar. Dieses sollte wie folgt aussehen:
  • Als nächstes wird eine .csv Datei heruntergeladen. Diese öffnet man nun mit einem geeigneten Programm wie Excel. Nun nimmt man die vorgegebene Datenstruktur und passt die gewünschten Gutscheine gemäß der Vorgabe an. Diese Datei speichert man unter einem abweichenden Namen wieder ab.
  • Nun müssen die Gutscheine noch in das System importiert werden. Hierbei kommt das Plugin zum Einsatz, welches man im Reiter WoocCommerce -> Coupon Im-Ex auswählen kann. Nun sollte diese Seite erscheinen:
  • Hier wählt man Import Coupons aus und lädt die eigene erstelle Gutschein-.csv-Datei in das System. Als nächstes kommt noch eine Abfrage wo die Importierten Gutscheine zusehen sind. Es muss noch ausgewählt werden ob alle oder vereinzelte Gutscheine importiert werden sollen, wo man nun die erste Option wählen sollte.
  • Fertig! Nun sollten alle Gutscheine in das System importiert sein.

 

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